Hebamme
Du begleitest neues Leben. Wir begleiten deine Absicherung.
Deine Einkommenslücke als Hebamme
Eva ist freiberufliche Hebamme in Muenchen mit Geburtshilfe.
Das fehlt dir jeden Monat!
Lösung: Ab 50 EUR/Monat (Klasse 3) sichert die BU ihr Einkommen.
Berufs-Steckbrief
- Durchschnittsgehalt (Brutto/Jahr)
- 36.000 EUR
- Median-Gehalt
- 34.000 EUR
- Top-Gehalt (90. Perzentil)
- 50.000 EUR
- BU-Risikoklasse
- Klasse 2
- BU-Kosten (geschätzt)
- ab 35 EUR/Monat
- Durchschn. AU-Tage/Jahr
- 12-16
- Häufigste BU-Risiken
- Rücken, Psyche, Infektionen
Geburtshilfe: Höchste Verantwortung, höchste Haftpflichtkosten
Hebammen tragen enorme Verantwortung bei der Geburt. Die Berufshaftpflichtkosten sind die höchsten aller Berufe (9.000+ EUR/Jahr für freiberufliche Geburtshilfe). Dazu kommen Rückenbelastung und emotionaler Stress.
BU-Ursachen bei Hebammen
Empfohlene Absicherung für Hebamme
Muss-Absicherung
Berufsunfähigkeitsversicherung
Rückenbelastung und emotionale Erschöpfung sind die größten Risiken.
Berufshaftpflicht
Die teürste aller Berufe: 9.000+ EUR/Jahr für Geburtshilfe. Ohne Geburtshilfe deutlich günstiger.
Privathaftpflicht
Standard-Absicherung.
Sollte-Absicherung
Krankentagegeld
Für freiberufliche Hebammen ohne Lohnfortzahlung.
Altersvorsorge
Mittleres Gehalt = große Rentenlücke.
Rechtsschutz
Für Streitigkeiten mit Kliniken oder Patientinnen.
Kann-Absicherung
Praxisausfallversicherung
Für freiberufliche Hebammen.
Dread Disease
Ergänzung bei schweren Erkrankungen.
Häufige Fragen
Warum ist die Berufshaftpflicht für Hebammen so teuer?
Bei Geburtsschaeden können Schadensersatzforderungen in die Millionen gehen. Die Kosten für freiberufliche Geburtshilfe liegen bei 9.000+ EUR/Jahr. Es gibt staatliche Zuschüsse, die die Kosten teilweise auffangen.
Gibt es günstigere Haftpflicht ohne Geburtshilfe?
Ja! Hebammen ohne Geburtshilfe (nur Vor- und Nachsorge) zahlen deutlich weniger – oft nur 500-1.000 EUR/Jahr.
Warum haben Hebammen Klasse 3?
Körperliche Belastung bei Geburten, Nachtarbeit und emotionaler Stress führen zur Einstufung. Reine Vor-/Nachsorge-Hebammen können teilweise besser eingestuft werden.
Gibt es staatliche Zuschüsse für die Haftpflicht?
Ja, seit 2014 übernehmen die Krankenkassen einen Zuschuss zur Berufshaftpflicht. Ausserdem können Hebammen mit Geburtshilfe einen Sicherstellungszuschlag beantragen.
BU-Beratung für Hebamme
Wir kennen die Risiken deines Berufs und finden die beste Absicherung für dich.
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100+ Versicherer im Vergleich. Kostenlos, ungebunden, immer an deiner Seite. Wir beraten dich als ungebundener Versicherungsmakler nach §34d Abs. 1 Nr. 2 GewO – vergütet über die Courtage der Versicherer.
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- und mehr